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  • sonne5566

Hier möchte ich euch erzählen wie eine Meditation für Anfänger bei mir abläuft:​


Das wichtigste bei einer Meditation ist es erstmal in die Ruhe zu kommen. Für Anfänger ist das erstmal nicht so einfach, aber erlernbar. Wir achten erstmal auf unseren Atem. Und atmen bewusst ein und aus. Das Problem bei der Meditation ist es unser Gehirn zu überlisten, dass es nicht mehr denkt. Das ist nicht so einfach, da es ja ständig irgend eine Beschäftigung braucht. Wenn wir dann zur Ruhe gekommen sind, gehen wir in die Pranaatmung, das heißt wir lassen göttliches Licht durch unseren Körper fliessen (das visualisieren wir). Wir gehen ganz bewusst mit unserer Aufmerksamkeit in das Spüren wo das Licht sich in unserem Körper ausbreitet und können sehen wo es in unserem Körper Blockaden gibt. An diesen Stellen verweilen wir und sehen zu wie das Licht mit der Zeit die Blockaden im Körper auflöst.

Danach lasse ich mich von der geistigen Welt führen. Da jeder Mensch anders ist, und andere Themen hat, ist auch jede Meditation anders. Bei der Gruppenmediation finden sich aber immer Menschen zusammen die auf einem Energielevel sind, bzw. fast die gleichen Themen haben.

Ziel bei allen Meditationen ist es zur Ruhe zu kommen. Denn nur in der Ruhe können die Selbstheilungskräfte arbeiten. Durch Meditation werden wir mit der Zeit immer ausgeglichener und ruhiger. Diese positive Energie, die bei der Meditation aufgebaut wird sollte immer mehr in unser Tagesbewusstsein einfliessen. Durch Meditation haben wir auch die Möglichkeit wieder in Kontakt mit unserem Unterbewusstsein zu kommen. Dort liegen sehr oft viele seelische Verletzungen oder Selbstvorwürfe vergraben. "Alles hat seine Zeit". Und wenn die Zeit reif ist, dann haben wir die Möglichkeit uns diese Dinge noch einmal anzusehen, zu fühlen oder den anderen oder uns selber zu verzeihen und es dann in Frieden und Dankbarkeit los-zu-lassen. Eine tiefgreifende Meditation kann noch bis zu drei Wochen in dem Energiefeld des Menschen arbeiten. Es können sich also im nachhinein noch immer Dinge zeigen die dann bearbeitet werden können, um dann endlich gehen zu dürfen.

So etwas kann sehr schmerzhaft sein, aber danach fühlt man sich immer wieder sehr befreit. Und so hat man die Möglichkeit Stück für Stück alte Verletzungen oder andere Dinge die im Unterbewusstsein abgespeichert waren, zu bearbeiten und loszulassen.

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